Das Schreddern von Akten gehört in vielen Tagesförderzentren zu den festen Arbeits-aufgaben. Was auf den ersten Blick einfach erscheint, erfordert Sorgfalt, Zuverlässigkeit
und Verantwortungsbewusstsein. Gleichzeitig bietet die Tätigkeit vielfältige Möglichkeiten, Arbeitsabläufe kennenzulernen und aktiv an einem wichtigen Prozess mitzuwirken.
Über viele Jahre sind dabei vertrauensvolle Kooperationen mit Unternehmen und Organisationen entstanden, die ihre Akten zur datenschutzkonformen Vernichtung in unsere Hände legen. Die Beschäftigten übernehmen dabei verschiedene Arbeitsschritte – von der Annahme und Verarbeitung der Unterlagen bis zur fachgerechten Entsorgung des geschredderten Papiers.
Besonders wertvoll sind die Außenarbeitsgruppen bei Kooperationspartnern. Sie ermöglichen Begegnungen mit anderen Menschen, Einblicke in unterschiedliche Arbeitswelten und die Erfahrung, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Die Beschäftigten erleben, dass ihre Arbeit gebraucht wird und einen wichtigen Beitrag leistet.
Die Aktenvernichtung steht damit beispielhaft für die Arbeit in den Tagesförderzentren: Sie verbindet sinnvolle Tätigkeiten mit Verantwortung, fördert Selbstständigkeit und schafft Möglichkeiten zur Teilhabe am Arbeitsleben.
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