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Nach der erfolgreichen Förderzusage durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) geht unser Projekt zur Entwicklung eines Klimaanpassungskonzepts nun in die nächste Phase: die konkrete Umsetzung vor Ort.

Dabei arbeitenwir eng mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e. V. (F.E.S.T.) in Heidelberg sowie der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH zusammen. Die fachliche Leitung liegt bei Dr. Teichert von F.E.S.T., der die Erstellung des Konzepts übernimmt und uns beratend begleitet.
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die fundierte Datenerhebung. Unterstützt wird Dr. Teichert von Johannes Steiner, der bereits erste sogenannte Datenlogger in der Werkstatt Vogelstang und im Tagesförderzentrum Vogelstang installiert hat. Diese Geräte messen kontinuierlich die Temperaturen in und an den Gebäuden.
Ziel ist es, über die kommenden Monate ein genaues Bild der klimatischen Belastungen zugewinnen. Die Messungen helfen uns zu verstehen, wie stark sich Hitzeperiodenauf einzelne Räume und Gebäude auswirken – aber natürlich auch und vor allen Dingen auf unsere Menschen. Und wo somit konkreter Handlungsbedarf besteht.

Ein erster wichtiger Schritt ist bereits erfolgt: Gemeinsam mit unserem internen Projektleiter Christian Leber hat eine umfassende Begehung aller Räume sowie des gesamten Geländes in der Kamenzer Straße 5 stattgefunden. Dabei wurden erste Einschätzungen vorgenommen und mögliche Ansatzpunkte für Maßnahmen identifiziert.
Die Kombination aus wissenschaftlicher Begleitung, praktischer Datenerhebung und der engen Einbindung unserer Einrichtungen ermöglicht es uns, passgenaue und wirksame Lösungen zu entwickeln.
Mit jedem weiteren Schritt wird das Projekt konkreter – und bringt uns unserem Ziel näher, die Gemeindediakonie Mannheim nachhaltig und klimaresilient aufzustellen.



